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Die üblichen Ausbildungsanforderungen der Tauchverbände können behinderte Menschen in der Regel nicht voll erfüllen.
Damit aber diesem Personenkreis dennoch das Tauchen ermöglicht werden
kann, haben internationale Behindertentauchorganisationen Richtlinien
entwickelt, die weltweit anerkannt sind. Diese gehen von den
Fähigkeiten des behinderten Menschen aus und berücksichtigen
gleichzeitig die für den Tauchsport erforderlichen
Sicherheitsgrundsätze.
Der Verein orientiert sich bei der Tauchausbildung und Tauchweiterbildung an den Richtlinien des IAHD.
Dies steht für „International Association for Handicapped Divers“.
Diese Organisation zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass in
Deutschland bei allen Tauchaus- und -weiterbildungen behinderte Taucher
stets mit einbezogen werden! Auch der Verein arbeitet nach diesen
Grundsätzen.
Dadurch sind hohe Ausbildungsqualität und Sicherheit für behinderte
Taucher garantiert. Genauere Informationen über den IAHD Deutschland
findet man unter: IAHD-Deutschland
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